100% Svizzera
Da me, 100% Svizzera significa letteralmente 100 per cento. Ogni singolo ingrediente dalla Svizzera, dalle erbe al peperoncino fino al sale della Saline de Bex. Le erbe crescono nello spazio alpino, su suoli che sono sempre stati solo prato di montagna, coltivate da famiglie di contadini di montagna. In quota le piante crescono più lentamente e sviluppano più aroma. È esattamente ciò che senti: aglio orsino che sa di bosco, erbe che profumano di prato alpino, e un peperoncino davvero cresciuto in Svizzera. Ho cercato a lungo prima che tutto questo fosse possibile. Ora è nel vasetto, e ne sono un po’ fiero. Un pezzo di Svizzera da spargere.
Gewürze aus Schweizer Anbau: 100% Schweiz
100% Schweiz heisst bei mir wörtlich 100 Prozent. Jede einzelne Zutat in diesen Gläsern ist in der Schweiz gewachsen, vom Kraut über den Chili bis zum Salz aus der Saline de Bex. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht: Die allermeisten Gewürze dieser Welt wachsen nun mal nicht bei uns.
Die Schweiz liegt mir seit jeher am Herzen, von dem, was hier wächst, essen wir, hier leben wir. Ich habe ein Restaurant geführt, das zu 98 Prozent mit Schweizer Produkten kochte, ich habe in der Nationalbibliothek nach alten Schweizer Rezepten recherchiert, und ich war einer der ersten Köche der Schweiz, die mit dem Grünen Stern für Nachhaltigkeit ausgezeichnet wurden. Diese Kategorie ist die Fortsetzung davon: Kräuter aus dem Alpenraum, von Bergbauernfamilien auf Böden angebaut, die immer nur Bergwiese waren. In der Höhe wachsen die Pflanzen langsamer und bauen mehr Aroma auf. Genau das schmeckst du.
Warum sind diese Gewürze teurer?
Weil Schweizer Produktion ehrlich gerechnet mehr kostet: Der Boden ist teurer, die Arbeit ist teurer, und die Bergbauernfamilien sollen fair verdienen. Das ist kein Aufschlag fürs Etikett, das sind die echten Kosten von echtem Schweizer Anbau. Gerechtfertigt bis auf den letzten Rappen.
Ein Anfang, kein fertiges Sortiment
Ich sage es offen: Diese Kategorie ist ein Versuch. Zwei Gewürze machen den Anfang, und ob daraus mehr wird, entscheidet ihr. Trägt der Versuch, baue ich das Sortiment aus, die Bauern pflanzen mehr an, und Jahr für Jahr kommt ein Stück Schweiz dazu. Verarbeitet wird alles wie gewohnt von Hand in Heiden AR, ohne Zusätze, ohne Kompromisse.
Wie setze ich sie ein?
Die Alpen Chili Kräuterwürze vereint Bergkräuter und klare Schärfe: über Salzkartoffeln, zu Gemüse, ins Dressing. Das Alpen Knoblauchbrot macht aus Butter und Brot in zwei Minuten ein Knoblauchbrot, das nach Alp schmeckt statt nach Tüte, und würzt genauso Rösti oder Raclette-Kartoffeln. Sparsam anfangen, nachlegen geht immer.


